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Landschaftsbau Jens Lauktien
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Gartengestaltung

Hangbefestigung

Hangbefestigung
Förderungen für Lüftungsanlagen
hangbepflanzung
hangbepflanzung

Jeder, der in einem Haus am Hang wohnt, weiß um die Widrigkeiten eines abschüssigen Grundstückes. Auch im Außenbereich geht es ständig auf und ab. Sogar Rasenmähen wird zur Herausforderung. Im Garten muss man schon Hand anlegen, um ihn richtig nutzen zu können, wie z.B. gemütlich auf einer Terrasse zu sitzen.
Daher heißt die erste Aufgabe: Stabilität reinbringen!

Möglichkeiten der Hangbefestigung

  • ... mit Pflanzen
  • ... mit Pflanzsteinen
  • ... mit Natursteinen
  • ... mit Gabionen
  • ... mit Trockenmauern
  • ... mit Palisaden
  • ... mit Holz

Welche Pflanzen eignen sich für die Hang­befestigung?

Hangbepflanzung

Bei einer Hangbefestigung mit Pflanzen sind Blumen und Pflanzen mit tiefliegenden Wurzeln zu empfehlen, wie z.B. Flieder, Ginster und Rosen. Zum einen stützen sie den Hang und die Erde, zum anderen können sie nicht sofort weg­gespült werden, wenn es stärker regnet. Ist die Gefälle­neigung jedoch höher als 6° helfen Beton­fundamente zum Abstützen von Mauern und Einpflanz­ungen oder zum Anlegen von Terrassen­abstuf­ungen.

Mit Pflanzsteinen gestalten

Mit den vielseitigen Pflanzsteinen kann aus einer Anhöhe ein Beet entstehen, das mit einer ganz­jährigen Bepflanzung äußerst pflegeleicht wird. Überhaupt erweisen sich die Steine als optimale Hangbefestigung. Sie verhindern sowohl ein Abrutschen des Erdreichs, als auch ein Wegspülen der Erde durch längere Regenschauer.

Die natürliche Hangbefestigung mit Stütz­mauern

Neben dem Betonfundament besteht die Möglichkeit einer natürlichen Hang­befestigung durch Trocken­mauern. Diese Stützmauern aus regionalen, aufgestapelten Natur­steinen kommen ohne Verwendung von Mörtel aus. In stufen­förmiger Anordnung eignen sich die ca. 1 Meter hohen Mauern auch selber zum Bepflanzen, was sie gleichzeitig zum Hingucker macht.

Pflanzsteine

Mit Pflanzen­steinen hat man bepflanz­bare Böschungs­elemente, die den Hang dekorativ stützen.

Zum Bepflanzen der Trockenmauer braucht es zwischen den Steinen Lücken, die wiederum mit Erde befüllt werden. Um zu verhindern, dass letztere vom Regen ausgespült wird, hilft ein Stein vor der unteren Mauernische. Je länger und stärker die Pflanzen verwurzelt sind, desto stabiler wird die gesamte Hang­befestigung. Noch dazu ist es ein hübscher Anblick.

Tipp: Alpine Pflanzen

Pflanze

Befindet sich Ihr Hang Richtung Süden, ist eine Bepflanzung mit alpinen Pflanzen möglich. Diese bevorzugen die Sonne und sind relativ anspruchslos bezüglich der Boden­beschaffenheit. Sie nutzen die wärme­speichernden Zwischen­äumen der Natursteine und stabilieren damit die Trocken­mauer, weil sie sich gut in den Nischen ausbreiten. Stauden­pflanzen wie Primeln und Alpen­veilchen, Gräser und Gehölze bringen Farbtupfer in die sand­farbene Steinlandschaft.

Wer macht Hangbefestigungen?

Es gilt: je stärker die Neigung und je größer oder aufwändiger die zu betonierende Fläche, umso ratsamer ist es, einen Fachbetrieb zu beauftragen. Nur mit einer individuellen Beratung und Gestaltung wird Ihre Hangbe­festigung dauerhaft stabil. Eine langfristige Investition, die sich auszahlt.

Planen Sie an steilen Stellen zusätzlich noch Stufen ein, damit Sie Ihr Grundstück voll nutzen können. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stufen dem natürlichen Verlauf des Geländes angepasst werden, um ein harmonisches Gesamtbild vom Garten zu gewinnen.

Haben Sie noch Fragen zur Hangbefestigung?
Ihr Team von Landschaftsbau Jens Lauktien berät Sie gern.

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